ICH
...heiße Tanja Fahr und wurde am 8.3.1969 in Rottweil geboren. Geschieden und allein erziehend lebe ich mit meinen beiden Jungen in Engen. Meine Entwicklung verlief zuerst recht bodenständig: mittlere Reife, Mechanikerausbildung, Feintechniker Fachrichtung Fertigungstechnik war damals die Krönung. Ich hatte schon immer ein sehr viel geschichtetes Interesse. Durch mein Faible für die Analytik und Methodik gebe ich jederzeit auch gerne Mathenachhilfe. SAP und das 3D-CAD sind mir technische Begleiter gewesen. Ich liebe SAP, es ist so strukturiert, logisch vernetzt und ein Paradebeispiel für systemische Arbeit ! *g* Wie bei so vielen auf dem Weg befindlichen, war es auch bei mir das Leben, das mich auf den spirituellen Weg führte. Schon als 17jährige bekam ich Rheuma und bin damit viele schulmedizinische Wege gegangen. Rheuma in beiden Beinen, rechts das Knie, links das Sprunggelenk ermöglichten mir nur noch eine Fortbewegung mit Schmerzen an Krücken. Selbst das Auge war immer wieder davon betroffen, eine Iridozyklitits, die schulmedizinisch nur mit Kortison und Augruhigstellung behandelt wird. Die Abstände zwischen den Schüben wurde immer kürzer......der innere Umbruch, der Auslöser für einen alternativen Weg kam in einer Rheumaklinik. Ich war stationär zur Diagnostik dort und bekam eine Zimmernachbarin. Sie hatte PCP, schwerste chronische Polyarthritis. Ich fragte sie was sie hier macht, da sagte sie mir, sie bekommt eine Chemotherapie !!!!!!!!!!!!!...ich: Bitte WAS ??? ...tja, Rheuma ist eine Autoimmunkrankheit und man erhoffte sich in ihrem schweren Fall, dass das Immunsystem sich neu "zusammenstellt" ==> Da wusste ich, ich gehe einen anderen Weg...MEINEN WEG ! Ich lernte erst die Anthroposofie mit ihrer Heileurythmie kennen und schätzen, ich war für alles Neue total offen, ich weiss noch wie ich schmunzeln musste bei meiner ersten Stunde, dachte, was soll sowas schon bewegen, aber das war sooooooooooooooooo klasse. Auch einen homöopath. Augenarzt fand ich und ich schaffte es tatsächlich diese immer wiederkehrende Augenentzündung homöop. in Griff zu bekommen, die Abstände veringerten sich und die Iridozyklitis verschwand dann ganz. Ich habe schon ein paar Jahre keine Schübe mehr, ich sage sogar, ich brauche das Rheuma nicht mehr, ich habe seine Information verstanden und mein Leben verändert. Ich trage die Wurzeln der Krankheit noch in mir, aber ich habe gelernt die Zeichen zu sehen,zu deuten und entsprechend zu handeln. Das verdanke ich meinem spirituellen Weg…und meinen Begleitern....denn einmal dafür offen, begegnen einem Menschen, die die eigene Entwicklung reflektieren und uns auf unserem weiteren Wege begleiten und unterstützen. Mit dabei war meine Reiki Lehrerin, mein Lehrer der Reinkarnationstherapie, Menschen aus dem Heilerforum, ganz speziell ein schaman. Freund aus Saarbrücken und auch eine Seelenschwester aus Bremen und einige liebe Freunde. Sie alle begleiten uns eine gewisse Zeit, manche gehen und kommen wieder und wir sind erstaunt, welche Veränderungen sie und auch wir selbst erfahren durften und haben. Ich habe verstanden, dass ich keine dauerhaften Begleiter habe, ich sehe es als Teil meiner Aufgabe, des transzendenten Todes (Maya-Hintergrund) Ich danke allen Menschen, die meinen Weg kreuzten, auch gerade wenn es nicht einfach war und wir aneinander lernen und wachsen durften. Auch freue ich mich auf Alle, die noch kommen… Die Definition meiner Arbeit, so wie ich sie sehe, finden Sie unter der tapialen Transzendenz...ich begleite Sie gerne auf dem Weg der inneren Veränderung und unterstütze sie ihre eigenen Grenzen zu sehen und neu zu überdenken und zu definieren! Nichts ist so beständig wie die Veränderung !(abgeändertes Zitat von Heraklit)
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